Häufig gestellte Fragen - MKG Praxisklinik

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Häufige Fragen in der Implantologie

Wie hoch ist die Erfolgsrate von Implantaten in unseren Praxiskliniken?
Wir können auf eine Erfolgsrate nach Implantation von 99,5% zurückgreifen. Das heißt, dass von 200 gesetzten Implantaten leider 1 Implantat nicht einheilt. Die Ursachen sind vielschichtig, münden aber alle in einer Entzündungsreaktion am Implantat, weshalb eine Entfernung in der Regel erforderlich wird. Nach 3-monatigem Abheilen kann häufig an der identischen Position wieder ein Implantat gesetzt werden.
Wie lange dauert die ganze Behandlung?
Die Dauer der Behandlung ist selbstverständlich individuell sehr unterschiedlich. Als Richtwerte können wir Ihnen an die Hand geben: Nach Zahnentfernung sollten 8-12 Wochen vergangen sein bis ein Implantat gesetzt wird. Diese Zeit braucht der Körper um den Defekt komplett knöchern zu durchbauen. Sofortimplantation nach Zahnentfernung sehen wir kritisch, werden aber in Ausnahmefällen bei absoluter Entzündungsfreiheit im Frontzahnbereich durchgeführt. Ebenso braucht ein Implantat meist 12-16 Wochen um einzuheilen.
Risiken der Implantation 
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff kann es auch bei einer Implantation zu Komplikationen kommen. Die Risiken einer Implantation beinhalten primär alle örtlichen und allgemeinen Komplikationen bei chirurgischen Eingriffen: Nachblutung, Infektion, Schwellung, Hämatombildung, Wundheilungsstörungen, Einschränkung des Kauvermögens und Wundschmerz. Darüber hinaus können in seltenen Fällen folgende Komplikationen auftreten: Schädigung von Nachbarzähnen, Eröffnung der Kieferhöhle mit Kieferhöhleninfektion, (vorübergehende) Gefühlsstörung der Unterlippe, Zungenhälfte oder Kieferhälfte, infektionsbedingter Verlust von Implantaten, transplantiertem Gewebe.
Schmerzausschaltung - Narkoseformen
Wir arbeiten mit einem hochkompetenten Team von Narkoseärzten zusammen, so dass wir in der Lage sind Ihnen von der normalen örtlichen Betäubung über Dämmerschlaf und Analgosedierung bis hin zur Vollnarkose alle Verfahren der Schmerz- bzw. Bewusstseinsausschaltung anbieten zu können.
Naturheilkundliche Begleittherapie
Naturheilkundlichen und homöopathischen Präparaten zur Unterstützung bei chirurgischen Eingriffen stehen wir offen gegenüber und wenden wir bei Wunsch des Patienten gerne an.
 
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